Aktuell

25 Jahre Äntlibuecher Giele

Ein Vierteljahrhundert erfolgreich unterwegs! Das sind die Äntlibuecher Giele mit Franz Felder (46), Hermann Zemp (49), Robert Bieri (47) und Peter Bieri (46).
25 Jahre gemeinsam musizieren heisst nicht nur, musikalisch in Bestform bleiben, es bedeutet auch, dass man sich versteht und gemeinsam am gleichen Strick zieht.
Die vier sympathischen Musikanten verbindet eine schöne Freundschaft, die auch unter ihren Familien gepflegt wird. "Wir haben viel Verständnis füreinander.
Termine für Auftritte werden nur festgesetzt, wenn jeder von uns vier damit einverstanden ist", erklären sie. Franz Felder ist zuständig für die Engagements.
Es sind ungefähr 40 Termine, die von den Äntlibuecher Giele im Laufe eines Jahres wahrgenommen werden. Weil drei der vier "Giele" Landwirte sind,
werden im Sommer weniger Termine vereinbart, als im Winter. Unterwegs sind sie in der ganzen Schweiz, von der Ostschweiz bis in die Westschweiz.
Bekannt sind sie ebenso von zahlreichen Auftritten in Radio und Fernsehen.

Die Äntlibuecher Giele mit drei Schwyzerörgeli und einem Bass sind begnadete Musiker,die mit einem virtuosen und lüpfigen Stil ihr Publikum begeistern.
Ihr Markenzeichen sind die vielen Eigenkompositionen. Franz Felder hat bisher 81 Stücke komponiert,
Hermann Zemp deren 42. Nicht umsonst haben die vier Musiker einen Fanclub mit über 100 Mitgliedern.
Ein grösserer Teil der Mitglieder kommt aus der Region Luzern und Bern,
wenige auch aus der Ostschweiz. Der Fanclub wird zurzeit präsidiert von Josef Felder. Sie bieten dem Quartett Rückhalt und spornen sie zu weiteren Leistungen an.

Nun liegt von den Äntlibuecher Giele die sechste CD mit lauter Eigenkompositionen vor. "Es ist uns ein Anliegen, diese für immer festzuhalten, deshalb produzieren
wir ungefähr in einem Fünfjahres-Rhythmus eine CD", sagen sie. Auf die neue Scheibe darf man gespannt sein, sie wird bestimmt, wie ihre Vorgänger,
wiederum zu einem grossen Erfolg. Diesen Erfolg, weiterhin verbunden mit einer schönen Kameradschaft, wünschen wir auch den vier "Giele" für die Zukunft.